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<pre>Am unteren Ende der Tabelle herrscht natürlich ein ganz anderes Gefühl. Zwischen Rang 18 und 13 bestehen Abstände von jeweils einem Pünktchen zwischen den Klubs, insofern gibt es nichts zu verschenken.  <p> Kurz vor der Pause gab es Eckball für den BVB und Dortmunds Sokratis stieg am Fünfer gegen Kölns Heintz hoch. FC-Torwart Horn lässt den Ball fallen und Sokratis schiebt ein. Der Schiedsrichter pfiff wegen Foulspiels ab, wurde dann aber von Video-Schiri zurückgepfiffen.  <p>  „Wir haben jetzt 42 Punkte. Das ist sehr viel für Hertha BSC, gerade mit der Belastung, die wir hatten. Wenn man schaut wie es Köln ergeht, ist das noch wertvoller“, so der Hertha-Trainer weiter. Da aber der Europapokal noch möglich ist, werden die Berliner natürlich alles daran setzen, um den Sprung dorthin zu schaffen. <p> Gegen die hochmotivierten Hausherren begann der FCI erst nach dem fälligen Rückstand damit, sich selbst ab und an dem gegnerischen Kasten anzunähern — sogar bei der nicht von Erfolg gekrönten „Aufholjagd“ ging so mancher Spieler aber noch immer jedem unnötigen Meter aus dem Weg. <p>  Außerdem könnte Trainer Manuel Baum zum einen oder anderen personellen Wechsel gezwungen sein. So mussten gegen Mainz Torschütze Michael Gregoritsch und Ja-Cheol Koo vorzeitig ausgetauscht werden.  </pre>


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<pre>Zwar fingen sich die Eisernen zuletzt in Bochum einen ärgerlichen Dämpfer ein: An der Alten Försterei hatte es für die nunmehrigen Gäste vom Niederrhein aber noch nie zu einem Sieg gereicht.  <p> Das Wolfsrudel ist derzeit richtig gut in Form und bläst nun auch als klarer Favorit zum Angriff auf Berlin, wo es zum Duell Hertha BSC gegen VfL Wolfsburg kommt.  <p>  Gleichwohl hat mir die Saisonvorbereitung und der Bundesliga-Auftakt der Kiezkicker besser gefallen. <p> Damit ist es Lustenberger aber immerhin noch besser als Alexander Baumjohann ergangen, der fortan überhaupt keine Rolle mehr in den Planungen der Berliner spielt: Angesichts der sich häufenden Einschläge kehrt Pal Dardai derzeit mit einem eisernen Besen durch. <p>  Angesichts der gegen Hertha, Schalke, die Bayern und Leverkusen kassierten Schlappen können sich die Geißböcke zwar damit trösten, dass zuletzt ausschließlich schwere Prüfungen in die Binsen gingen; dennoch hatte man sich am Rheinufer von diesen Duellen zweifelsohne ein wenig mehr erhofft.  </pre> 


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<pre> Die Buchmacher geben sich deshalb auch etwas verhalten, was die Zuteilung der Favoritenrolle betrifft. Den Hausherren werden zwar die leicht besseren Erfolgschancen zugestanden, von einer klaren Ausgangslage kann jedoch bei weitem nicht die Rede sein.  <p> Durch den Heimsieg hat sich der VfB wieder Luft verschafft, dennoch muss auch langsam auswärts etwas Zählbares geholt werden, um sich weiterhin erfolgreich von der Gefahrenzone fernhalten zu können. Da könnte ein Auftritt beim krisengeschüttelten HSV gerade recht kommen.  <p>  In der frühzeitig beendeten Sommerpause bedeutete bereits der erste Halt in Brödby die unerwartete Endstation; mit einem Dreierpack bog der einstige Schalke-Schreck Pukki die 0:1-Niederlage aus dem Hinspiel im Alleingang für die Dänen um. <p>  Im Hessen-Derby gegen Eintracht Frankfurt verschoss Wagner in der 20. Minute beim Stand von 1:0 einen Elfmeter. Mit einer 2:0-Führung wäre für die „Lilien“ das Spiel wohl nicht zu verlieren und der Klassenerhalt so gut wie sicher gewesen. <p>  „Wer denkt, er ist durch, weil er mal zwei, drei Punkte Vorsprung hat, der macht einen großen Fehler“, rief Trainer Markus Gisdol seiner Mannschaft in Erinnerung.  </pre>


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<pre> Der nahezu unveränderte Kader könnte nun dafür sorgen, dass es auch eine Etage höher ähnlich erfreulich weitergeht. Hatte sich die Konkurrenz in den Vorjahren oft genug schamlos an den Freiburger Filetstücken bedient, ließen die Leistungsträger dieses Mal sämtliche Angebote sausen.  <p> Scheint jener Erfolg darauf hinzudeuten, dass es zumindest beim Träger der roten Laterne zum Durchdrücken der eigenen Ansprüche reichen kann, lassen andererseits aber gerade die gegen krasse Außenseiter kassierten Schlappen der „Neuzeit“ eine weitere Zuspitzung der Krise befürchten.   <p> Samstag, 28. November 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Der Sommer naht und die Tage werden immer länger! Die Spiele in der Bundesliga werden aber immer weniger und noch immer ist so gut wie alles möglich.  <p> Reichlich überraschend wurde von Hannover das Gastspiel bei den hervorragend in Schuss befindlichen Stuttgartern zum Absenden eines Lebenszeichens genutzt; nach acht Auftritten ohne jede Niederlage musste sich der VfB ausgerechnet dem Schlusslicht der Bundesliga beugen.  </pre>


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<pre> Einen Bundesliga-Start mit 7 Punkten aus den ersten drei Spielen gab es für Gladbach zuletzt in der Saison 2011/12.  <p> Ganz so heikel wie damals ist die Situation freilich noch nicht, sollte allerdings selbst dem Spiel gegen die krisengebeutelten Bremer nicht zumindest ein Punktgewinn entspringen, käme der gebürtige Gladbacher schön langsam in Erklärungsnot.  <p>  Mit fünf Siegen, sieben Unentschieden und vier Niederlagen findet sich Berlin aktuell nur auf dem 15. Platz der Heimtabelle wieder und hat mit 21 Gegentreffern zudem eine der schwächsten Heimdefensiven der Liga zu bieten. <p>  Auch wenn sich Labbadia wohl auf dem richtigen Weg befindet, scheinen die offensiven Probleme der Vorgänger längst nicht final behoben zu sein: eine eklatante Schwäche, die sich nun nach unserer Prognose auch die TSG Hoffenheim zu Nutze machen kann.  <p> Im Interview mit dem „kicker“ zeigte sich Maximilian Arnold zuversichtlich, dass der VfL diesem Schicksal heuer entgehen wird. „Wenn wir uns auf unsere Stärken und unsere Qualität, die wir nach wie vor haben, besinnen und die richtige Einstellung an den Tag legen, dann schaffen wir das“, gab sich der offensive Mittelfeldspieler zuversichtlich.  </pre>


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